Amtliche Bekanntmachungen

Freitag, 07.07.2017

Bebauungsplan "Ehem. Dachziegelwerk Möding II" Deckblatt Nr. 2

Bekanntmachung

Änderung des Bebauungsplanes „Ehem. Dachziegelwerk Möding II“ Deckblatt Nr. 2


Der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Landau a.d.Isar hat in der Sitzung vom 19.06.2017 das Deckblatt Nr. 2 zum Bebauungsplan „Ehem. Dachziegelwerk Möding II“ in der Fassung vom 12.01.2017 gemäß §10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.

Gegenstand der Änderung ist die Teilentnahme der bisher dargestellten Flächen westlich des Ziegelwegs aus dem Bebauungsplan „Ehem. Dachziegelwerk Möding II“. Gegenstand der Planung ist die Teilentnahme des bestehenden Gewerbebetriebs westlich des Ziegelwegs. Dieser wird nun im Bebauungsplan „Holzbau-Zentrum Möding“ geregelt.

Die neuen Bebauungsstrukturen sind aus dem Flächennutzungsplan der Stadt Landau a.d.Isar entwickelt; die Deckblattänderung bedarf daher keiner Genehmigung durch das Landratsamt Dingolfing-Landau (§10 Abs. 2 BauGB).

Das Deckblatt Nr. 2 zum Bebauungsplan „Ehem. Dachziegelwerk Möding II“ in der vom Stadtbauamt gefertigten Fassung vom 12.01.2017 liegt ab dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Stadtbauamt Landau, Marienplatz 2, Zi. 114, mit der Begründung während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11. Juni 2014 (BGBl. S. 1548), über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch die Bebauungsplanänderung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs. 2 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich gegenüber dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird.

Eine Verletzung der in § 214 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist.

Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von 7 Jahren seit Bekanntmachung der Umplanung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Stadtbauamt Landau a.d.Isar, den 07.07.2017

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